Schlepper "Rote Sand"
Dieses Modell ist ein typischer Vertreter eines Hafenschleppers,
welcher in den Überseehäfen auf der ganzen Welt zu finden ist.
Die vorbildähnliche Modellausführung entspricht einem Schlepper
mit einer steuerbaren Kortdüse und einem Löschmonitor.
Das Modell kann auf verschiedene Arten lackiert werden.
Graupner sieht hier die Varianten welche vorwiegend im Bremer Hafengebiet
vorkommen oder diejenige die bei Hamburger Reeereien bevorzugt werden vor.
Auf dem Dekorbogen sind dementsprechend mehrere Schiffsnamen zur Auswahl.
(Für Bremen: Brake, Berne, Blexen, Rote Sand)
(Für Hamburg: Elmshorn, Altona, Stade)

Ich plane die "Bremer Variante" unter dem Namen ROTE SAND
zu bauen.
Das Modell soll allerdings Detailierter als
im Bauplan vorgesehen ausgeführt werden.
Technische Daten des Modells
Länge ca. 520 mm
Breite ca. 150 mm
Höhe ca. 320 mm
Gesamtgewicht mit RC-Komponenten ca. 1,4 kg
Leergewicht ohne RC-Komponenten ca. 0,4 kg
Maßstab 1:60
Original und Baukasten
Hier der Vergleich zwischen einem Original und
der "Bremer Variante" als Schlepper "BRAKE".
Test in der "Modellwerft"
Hier gibt es noch einen Test den die Zeitschrift Modellwerft veröffentlicht hat !
Test der Modellwerft.pdf
Die Bauphasen
Das Deck wird auf den Rumpf geklebt und das Schanzkleid darüber angepasst.
Da ich vor dem kleben noch lackiere sind die Einzelteile
auf den Bildern nur aufeinandergelegt.

Das Steuerhaus geht einen neuen Weg bei Graupner.
Es liegen Klarsichtteile vor, die nur mit den beiliegenden Fenstermasken
abgeklebt und dann lackiert werden müssen.
Schon sind nach dem Abziehen der Masken die Fenster sauber verglast.

Ich habe den Rumpf , das Schanzkleid und das Deck lackiert und das
Rudergestänge eingebaut.
Es folgt dieAnpassung der Akkus zu beiden Seiten der "Wanne" im Rumpf
sowie der Einbau der Wasserpumpe im Bug. Sobald die restliche Technik wie Empfänger,
Fahrtenregler,Schläuche und Kabel komplett im Rumpf untergebrachtist erfolgt das Trimmen.
An-schließend werden das Deck und das Schanzkleid mit dem Rumpf verklebt.


Nach dem Zusammenbau des Deckhauses und des Mastes kann bald die
erste Probefahrt erfolgen.
Diese musste leider auf einem teilweise zugefrorenen Teich erfolgen, war aber
trotzdem ein voller Erfolg.
Weitere Fahrten zeigen das die Rote Sand aufgrund Ihrer starken Motorisierung
kein leicht zu fahrendes Modell ist, aber viel Spass bereitet.
Bei voller Fahrt schiebt sie eine mächtige Bugwelle vor sich her und man muß
aufpassen das nicht zuviel Wasser überkommt.







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